Fax kostenlos versenden ist nicht immer wirklich gratis
Sie verschicken nur sehr selten ein Fax? Kostenlos versenden ist aber auch im Internet in den wenigsten Fällen möglich. Deshalb heißt es Augen auf, ob sich hinter dem gratis Faxversand nicht doch eine Gebühr verbirgt.
Gelegentlich muss jeder ein Fax verschicken.Da sich der Kauf eines Faxgerätes jedoch oft nicht lohnt, hat man bisher immer nach einer geeigneten Möglichkeit gesucht, um das Fax zu verschicken. Heute bietet das Internet die Möglichkeit. Auch wer ein Fax kostenlos versenden möchte, findet dort entsprechende Angebote. Viele Webseiten werben damit, dass man dort ein Fax kostenlos versenden kann. Allerdings muss man dort genauer hinschauen, bevor man sich entschließt, ein Fax zu senden. Einige unter diesen Anbietern sind seriös und bieten wirklich einen gratis Onlinefaxversand an. Bei einem kostenlosen Onlinefax finanziert sich dies grundsätzlich aus Werbung.
Bei einigen Anbietern muss man, bevor das Fax verschickt werden kann, ein Werbebanner anklicken. Bei der Auswahl des Anbieters ist jedoch zu beachten, dass nicht alle Faxe in alle Länder verschickt werden können. Einige bieten lediglich das kostenlose Faxen in Deutschland oder nach Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Viele begrenzen dabei sogar die Anzahl der Faxe an die gleiche Faxnummer. Eine Vielzahl dieser Anbieter bestehen vor dem Faxversand darauf, dass man sich anmeldet und somit seine persönlichen Daten weitergibt. Bei vielen anderen wiederum muss man nur den Text und die Faxnummer eingeben und das Fax ist fertig. Leider gibt es auch eine Vielzahl schwarzer Schafe unter dem vermeintlich gratis Faxversand. Auf der Startseite wird häufig mit einem kostenlosen Onlinefaxversand geworben. Erkundigt man sich aber über den Anbieter genauer und liest auch die Bedingungen durch, entdeckt man recht schnell, dass aus dem gratis Faxversand Kosten entstehen. Zum Teil ist die Einrichtungsgebühr und die Grundgebühr zwar umsonst, dafür muss man aber pro Fax ein paar Cent zahlen. Teilweise wird sogar ein monatlicher Mindestumsatz verlangt. Dabei bedeutet Mindestumsatz, dass dieser genannte Geldbetrag mindestens pro Monat in Rechnung gestellt wird. Wenn ein Kunde weniger Faxe im Monat versendet, muss er dennoch die Gebühr zahlen. Der Verwaltungsaufwand und die Lizenzgebühren für die Serversoftware werden dadurch nämlich abgerechnet.